Im zweiten Teil unseres Formats "Loungetalk" erzählt uns Steffie heute, wie sie zum Liberalismus kam. Ihr politisches Interesse habe sich im Laufe der Zeit nach und nach entwickelt. "Im Internet wurde ich dann auf die JuLis aufmerksam", so die Schülerin weiter. "Klar habe ich auch Junge Union und Jusos gefunden. Im linkeren Spektrum habe ich, ehrlich gesagt, gar nicht erst weiter gesucht!", gesteht sie uns schmunzelt.
Cool fand sie, dass auf der Homepage des Kreisverband die Telefonnummer des für Neumitglieder und Interessenten zuständigen Beisitzers stand und sie so direkt Kontakt zu den JuLis vor Ort aufnehmen konnte. "Ich wollte mich erstmal eingehend informieren, bevor ich mir über einen Beitritt Gedanken machen wollte", erzählt Steffie weiter.
Ihre erste JuLi-Veranstaltung war eine "KMV", wie sie sagt. Wir stellen fest: Steffie ist schon voll integriert. Unter einer "KMV" verstehen erfahrene JuLis eine "Kreismitgliederversammlung". Dort sei sie auf sehr offene Leute getroffen. "Meine Befürchtung war anfangs, es könnte recht reserviert zugehen. Das war aber glücklicherweise nicht der Fall!" Thematisch hat sie dann der vehemente Einsatz der JuLis für Bürgerrechte vollends überzeugt. "Der gesunde Kompromiss, der durch die Soziale Marktwirtschaft geschaffen wird, kommt in der Beschlusslage der JuLis in den einzelnen Forderungen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik sehr gut zum Ausdruck", nennt die Hannoveranerin uns einen weiteren Faktor, der sie von den Jungen Liberalen überzeugte.
Wir wünschen Steffi weiterhin sehr viel Spaß bei den JuLis und hoffen, sie spätestens beim nächsten Bundeskongress in Saarbrücken (Rückblick: BuKo Dresden) wieder zu treffen. "Pforzheim war geil!", resümiert sie mit vor Begeisterung funkelnden Augen.
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